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Warum hat E-Commerce mit Beteiligung, mit Wahlmoeglichkeiten fuer den User zu tun? - Anders als beim blossen Lesen von Inhalten ist das Kaufen von Produkten deutlicheres und staerkeres Feedback: Das wollte der User wirklich haben. Zusaetzlich gibt es oft die Moeglichkeit, Artikel auch noch zu bewerten.
E-Commerce bindet den User direkt ein; Veraenderungen in Usability, Informationsarchitektur und User Experience werden hier besonders deutlich schlagend.
User haben auf diesem Weg sehr starken Einfluss auf Inhalte, Produkte und Formen von E-Commerce-Anwendungen, oder andersherum: E-Commerce-Anwendungen, die nicht auf diese Inputs reagieren, sie nicht als Beteiligungsformen betrachten, verschwinden regelmaessig bald wieder.
Empfehlungen in gelungenen E-Commerce-Anwendungen sind zum Paradebeispiel von Personalisierung, Userfeedback und Analyse geworden. User die sich fuer... interessieren, haben sich auch fuer ... interessiert, Das koennte zu Ihnen passen, oder Kaufen Sie auch... sind heute gaengige Erlebnisse von Kundenservice und Mehrwert durch Medien.
Die Begriffe sind nicht leicht auf Informations- oder Kommunikationsmedien zu uebertragen, weiterfuehrende Links, Tags als verwandte Elemente oder Tagclouds sind ein Beispiel.
Die einfache Ziel- und Erfolgsorientierung, in der gute Onlineshops gipfeln, kann als Vorbild fuer andere Medien dienen – auch wenn die unterschiedlichen Inhalte unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung fordern.




