Enterprise 2.0
Information Architecture Diaries: Die Corporate Content-Timeline
Submitted by Michael Hafner on Wed, 02/01/2012 - 15:54In großen Content-Projekten kommt irgendwann unweigerlich der Punkt, an dem man Nachrichtenportale beneidet. Wie schön, wenn so einfache Sortierkritierien wie Aktualität alles overrulen. - Und so funktionieren nicht nur Nachrichtenportale. Twitter, Facebook, Google Plus, alle möglichen sozialen Dienste gewichten Aktualität stark und nutzen Relevanz oder Nähe zur Korrektur. Inhaltliches spielt kaum eine Rolle. - Lässt sich davon für die Organisation von Unternehmenscontent gar nichts anwenden?

Fünf Thesen zu Content für das Enterprise 2.0
Submitted by Michael Hafner on Sat, 01/28/2012 - 10:04Social Intranet, Enterprise 2.0, Enterprise Portale, Enterprise Content Management, Content Experience Management, User Experience Management - der Markt klingt, als könnte man all das kaufen. Aber wie komme ich wirklich zu einer lebendigen, effektiven und kommunikativen Organisation, die Netzwerke herstellt und nützt? - Fünf Thesen und Tipps für Content für das Enterprise 2.0 (als kurze Vorschau auf meinen Beitrag für den Enterprise Content Management Summit nächste Woche in Berlin).

Enterprise Social Software und Semantik Web - Meetup
Submitted by Michael Hafner on Thu, 11/10/2011 - 18:39Ich hatte das Vergnügen, beim Semantic Web Meetup im November mit einem Lightning Talk zum Thema Enterprise Social Software einspringen zu dürfen.
Die Hauptthese aus meinem Talk: Nutzen und Entertainment sind die stärksten Motivationsfaktoren bei der Einführung von Social Software im Unternehmen.

Free Radicals in Supersize: Überleben in der Organisation
Submitted by Michael Hafner on Sun, 11/06/2011 - 18:19Scott Belsky von Behance/99% beschreibt in einem aktuellen Blogpost die neue Arbeiterklasse der Free Radicals. Sie arbeiten, um einen Unterschied zu machen, sie nehmen sich das Recht, oft zu scheitern, sie haben wenig Toleranz gegenüber allem was bremst und sie betrachten sich mal als Künstler, mal als Handwerker und mal als Geschäftsleute. Ich finde das großartig und kann vor allem dem latenten Größenwahn viel abgewinnen.





