"Rufen eigentlich viele Onlineredakteure bei Dir an?", habe ich den Kollegen Pressesprecher aus einer befreundeten Pressestelle unlängst eigentlich aus belangloser Neugierde gefragt. Die überraschende Antwort: "Überhaupt nicht."
Online Medien
Online-Schreiber recherchieren nicht
Strategien zur Einschaetzung von Vertrauen online (Edumedia Tagungsband)
Noch ein abschliessender Beitrag zur Edumedia 2010: Der Tagungsband "Die lernende Organisation 2.0" ist fertig und erhaeltlich. Hier ist mein Beitrag im Volltext; den kompletten band mit Beitraegen u.a. von Michael Heiss, Dion Hinchcliffe, Lorenz Huber, Klaus North oder Sandra Schaffert gibt es u.a. bei amazon.
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Vertrauen ist ein wichtiges Bindemittel in Organisationen: Vertrauen fördet Kooperation, Offenheit und Lernen. Welche Rolle spielen Onlinemedien bei Aufbau und Ausbau von Vertrauen? Eine kurze Untersuchung zeigt: Es gibt wenig genuin onlinespezifische Kriterien von Vertrauen. Abriss einer Untersuchung zu den philosophischen Grundlagen von Vertauen in Onlinemedien.
Das mit der Oeffentlichkeit
Der Medienwissenschaftler Stefan Muenker hat mit "Emergenz digitaler Oeffentlichkeiten. Die Sozialen Medien im Web 2.0" ein deutschsprachiges und zumindest im Ableger eines grossen Verlags verlegtes Web 2.0-Buch geschrieben.
Fuer den Grossteil seiner Thesen gilt, zumindest aus der Perspektive des erfahreneren Anwenders: Eh.
Warum wir immer noch Pioniere sind
In meiner Arbeit mit freiwilligen und unfreiwilligen Blog-, Wiki- und CMS-Usern habe ich eine deutliche Trennlinie festgestellt. Manche Anwender loesen Probleme, andere beschreiben sie.
Medien-Businessmodelle - Wer ist hier der Looser?
Kingdom of Boredom - Neuer Beitrag auf phomek.com
Wir brauchen ein gewisses Grundrauschen, um uns in der Welt zuhause fuehlen zu koennen. Diese Vertrautheit gibt es nur im Bekannten. Welche Strategien wenden wir an, um dieses Grundrauschen zu erzeugen? – Zwei Ansaetze aus der sozialen Erkenntnistheorie.
Die These: Neue Onlinemedien tragen insofern zur Schaffung oder Praezisierung von Universalerfahrung und Alltaeglichkeit bei, weil sie stark reproduktive und hochgradig vernetzte Mittel der Weltbeschreibung darstellen.
Print unter Druck - Schuld sind die Werbeagenturen... :)
Print unter Druck ist das aktuelle Schwerpunktthema von De:Bug. Mehrere Beitraege gehen den Fragen nach, ob es mittlerweile praktikable Erfolgsmodelle fuer Printmedien online gibt, wie vielversprechend neue E-Book-Reader sind und wo das eigentliche Problem der Printbranche liegt: Denn der Papierbedarf sinkt keinesfalls: Einer in De:Bug zitierten Studie des Druckerherstellers Brother zufolge steigt der Pro-Kopf-Bedarf an Papier weiterhin - vor allem im Zusammenhang mit papierlosen Workflows. Die Zahlen sind eindrucksvoll: Zuletzt stieg der jaehrliche Papierverbrauch pro Person von 214,6 auf 256,4 Kilo. Das ist mehr als ein Kilo pro Arbeitstag.
Trust Ex - Vertrauen in Onlinemedien: Warum eigentlich?

Trust Exchange Research startete als locker gespraechige Auseinandersetzung mit den Grundlagen und Grundzuegen von Vertrauen in Onlinemedien.
Heute ist daraus ein grundlegend philosophisches Forschungsvorhaben geworden, das sehr schnell und wenig ueberraschend zu einer Frage vorstoesst: Warum? Das bezieht sich allerdings nicht auf die Gruende fuer oder die Vorteile von Vertrauen, sondern auf die Frage: Warum glaubven wir, dass uns Onlinemedien in irgendeiner Hinsicht in punkto Vertrauen unterstuetzen koennen
Micromedien: Mehr Sturheit, bitte
Konzepte fuer die Kooperation zwischen "alten" und "neuen" Onlinemedien - wie zuletzt am Videocamp Wien gehoert - lassen vor allem eine Frage offen: Warum sollen wir den alten Medien helfen?
Content und seine Verpackung - das Vienna Content Event
Content is King, predigten einige der Referenten beim Vienna Content Event noch zehn Jahre nach Kevin Kelly. Sehr begruessenswert, vor allem aus der Sicht eines Produzenten und Publishers - auffaellig war aber doch, dass keine Contentprovider unter den Referenten waren, ja nichteinmal Verleger oder andere Publisher.


