Zeitungen

Die Sache mit den Zeitungsblogs

Gelegentlich schreibe ich auch auch anderen Blogs, manchmal für Blogplattformen von Zeitungen. Und immer wieder frage ich mich: Wozu eigentlich? Gut, diese Frage kann man sich beim Bloggen immer stellen. Aber solange sich alles direkt bei mir abspielt, fliesst alles - was auch immer fliesst - in die eigene Tasche. Und bei Beiträgen für andere?

Wachablöse in der Medienmafia? Oder Paralleluniversen?

Wenn sich die alte Gang vor der neuen Gang fürchtet, gibt es irgendwann mal den Punkt, an dem man miteinander redet und einmal abklären möchtem, ob es wirklich so schlimm ist.
Blöd nur, wenn die neue Gang gar keine Gang und auch keine Mafia ist, sondern etwas ganz anderes , vielleicht grösseres, vielleicht kleineres, aber nichts, in dem die gewohnten Ziele und Gesetze gelten.
So ähnlich muss es abgelaufen sein, als sich die Camorra mit den Triaden beschäftigen wollte und stattdessen von Turbokapitalisten überholt wurde, so ähnlich lief es gestern bei der vom Standard veranstalteten Diskussionsrunde "Was sollen Blogger, was dürfen Blogger ab".

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