Mediengestaltung

Viertes Universalgesetz: Der Medien-Marken-Sprung

Medien sind Marken und Mittel, Marken sind Mittel, Mittel sind Marken oder Medien - dieses Rad lässt sich lange weiter drehen. Was sind jetzt Medien? Diese lange Zeit einfache Definition, die voraussetzte, dass mit Medien Massenmedien gemeint sind, von denen es Zeitung, Radio und Fernsehen gibt, ist ein problematischer und dynamischer Begriff geworden. In der Theorie mag das Probleme in der Begriffsklärung aufwerfen, praktisch gesehen stellt sich die Frage, was bei der Gestaltung von Onlinemedien eigentlich verkauft wird und wie weit der Planungshorizont gesteckt sein muss.

Universalgesetze 2: Wir leben in der Innenseite der Kugel

Ein paar Wochen nach dem ersten Universalgesetz der Onlinemedien geht's jetzt mit ersten Gedanken an die Formulierung des zweiten. Es geht noch immer darum: Was funktioniert an Onlinemedien, und warum? (und um angemessenen Größenwahn...)
Das zweite Universalgesetz: Wir leben in der Innenseite der Kugel. Zumindest müssen wir darauf hinarbeiten, wenn es funktionieren soll, wenn Medien in der Lage sein sollen, ihre Stärke auszuspielen.

Die kontextuellsten Universalgesetze des Internet...

Das Universelle ist aus der Mode gekommen. Kontext ist King - das ist auch gut so. Trotzdem habe ich nach einigen Jahren der Bloggerei festgestellt, dass einige Themen immer wiederkehren, in unterschiedlichen Kontexten, aber immer mit ähnlicher Wirkung. Daraus habe ich die sozusagen kontextuellsten Universalgesetze des Internet destilliert, mit denen ich mich in den nächsten Monaten bschäftigen möchte. Ich habe schliesslich unlängst wieder gelernt, das ein bisschen öffentlicher Größenwahn sein muss.

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