Lösungen

Interview: Markus Huber - "So viel teuren Blödsinn macht sonst niemand"

Das Fleisch-Magazin feiert sechs Monate nach der letzten Ausgabe ein Comeback - und das mit einem ganzen Rucksack an Neuerungen.
Fleisch-Boss Markus Huber im Interview über das Magazin als Statussymbol, die Freude an der ewigen Neuerfindung, und die Freude des Magazinjunkies bei der Geldverbrennung.

Datenjournalismus, Medientoolbox und das total ultimative Portal?

Die Webseite der Zukunft als Tools, das nicht Content anzeigt, sondern Funktionen enthält, die vielleicht unter anderem Content liefern? Webseiten als Digital Brains, die unsere erweiterten Erkenntnistools sind? Der User muss einbezogen werden. Datenmengen brauchen ein Businessmodell. Webseiten müssen auf Kontext, Präferenzen und Devices reagieren.
Smartness gipfelt in Personalisierung, Sensitivität für Kontext (in Sinn und Raum) und Präferenzen - ist das das neue Nachrichtenportal. das dem User immer das zeigt, was er sehen will? Im Rahmen des twentytwenty-Events zum Datenjournalismus stellte Lorenz Matzat unter anderem sein Sicht auf Medien und Webseiten der nahen Zukunft vor: Webseiten sind keine fertigen Produkte mehr, sondern Hubs, die auf eine Vielzahl von Faktoren reagieren und mehr Werkzeug- als Mediencharakter haben.

Produktivität: Das Böse im Kalender - Apps als Versuchung

Über Top-Down-Verordnungen, verheissungsvolle Apps, glatte digitale Planungswelten, das eiserne erste Universalgesetz für Onlinemedien und die Notwendigkeit, sich an die Durststrecke des Konkreten im Enterprise 2.0 zu gewöhnen.
"Ich bin ja ein begeisterter User von Produktivitätsapps - und wenn die Liste der unerledigten Tasks zu lang wird, wechsle ich einfach zum nächsten Tool..."

Information Architecture Diaries: Die Corporate Content-Timeline

In großen Content-Projekten kommt irgendwann unweigerlich der Punkt, an dem man Nachrichtenportale beneidet. Wie schön, wenn so einfache Sortierkritierien wie Aktualität alles overrulen. - Und so funktionieren nicht nur Nachrichtenportale. Twitter, Facebook, Google Plus, alle möglichen sozialen Dienste gewichten Aktualität stark und nutzen Relevanz oder Nähe zur Korrektur. Inhaltliches spielt kaum eine Rolle. - Lässt sich davon für die Organisation von Unternehmenscontent gar nichts anwenden?

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